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März 2010 - Untersuchung von strömungs- und schwingungstechnischen Effekten an Gasdruckregelanlagen -
Autor: Dr.-Ing. Johann Lenz (2010 – 5. KÖTTER Workshop Gasmengenmessung)
Die Aufgabe einer Gasdruckregel- und Messanlage (GDRM) besteht neben der Regelung bzw. der Reduzierung des Druckniveaus in der Regel aus der Messung der geförderten Erdgasmenge. Gelegentlich werden im Betrieb der Anlagen Auffälligkeiten festgestellt, die sich im Nachhinein als eine Auswirkung von strömungs- und schwingungstechnischen Effekten herausstellen. Der nachfolgende Beitrag zeigt hierzu keine umfassende Auflistung, sondern befasst sich mit den Auswirkungen, die sich in Form von unerwünschten Gasmengenmessfehlern, Rohrleitungsschwingungen oder erhöhten Lärmbelastungen in einer Anlage äußern. Zunächst werden die grundlegenden Mechanismen, die an GDRM-Anlagen bisher festgestellt wurden, benannt und erläutert. Es folgt eine Vorgehensweise zur prinzipiellen Vermeidung von dynamischen Effekten - wie z. B. Schwingungen - in der Planungsphase. Anschließend wird am Beispiel einer bestehenden Anlage erläutert, wie man durch eine gezielte messtechnische Untersuchung den oft komplexen Zusammenhängen „auf die Spur“ kommt.

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Autor: Dr.-Ing. Johann Lenz (2010 – 5. KÖTTER Workshop Gasmengenmessung)
Die Aufgabe einer Gasdruckregel- und Messanlage (GDRM) besteht neben der Regelung bzw. der Reduzierung des Druckniveaus in der Regel aus der Messung der geförderten Erdgasmenge. Gelegentlich werden im Betrieb der Anlagen Auffälligkeiten festgestellt, die sich im Nachhinein als eine Auswirkung von strömungs- und schwingungstechnischen Effekten herausstellen. Der nachfolgende Beitrag zeigt hierzu keine umfassende Auflistung, sondern befasst sich mit den Auswirkungen, die sich in Form von unerwünschten Gasmengenmessfehlern, Rohrleitungsschwingungen oder erhöhten Lärmbelastungen in einer Anlage äußern. Zunächst werden die grundlegenden Mechanismen, die an GDRM-Anlagen bisher festgestellt wurden, benannt und erläutert. Es folgt eine Vorgehensweise zur prinzipiellen Vermeidung von dynamischen Effekten - wie z. B. Schwingungen - in der Planungsphase. Anschließend wird am Beispiel einer bestehenden Anlage erläutert, wie man durch eine gezielte messtechnische Untersuchung den oft komplexen Zusammenhängen „auf die Spur“ kommt.
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